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GEHEN ist die Alltagsbewegung schlechthin. Jeder tut es - mehr oder weniger – von dem Zeitpunkt, ab dem wir morgens aufstehen bis wir wieder ins Bett gehen, und das häufig ab dem 1 Lebensjahr. Wie nun, wenn sich eine ungesunde GEH-motorik eingeprägt hat und diese Bewegungen täglich tausendfach wiederholt werden?

Ist es da nicht verständlich, dass es z.B. zu Entzündungen und Abnutzungen in den Gelenken sowie muskulären Verspannungen im Rücken und Nacken und einer gebückten Haltung kommen kann?

Wie wäre es, wenn wir durch körpergerechtes GEHEN unsere Gesundheit deutlich verbessern könnten?

Über harmonische Zugwirkungen in den Muskeln und im Bindegewebe bringen wir die Muskelspannungen in den  vorderen und hinteren, oberen und unteren, rechten und linken Teilen des Körpers in Balance. Somit bilden sich keine Verspannungen mehr und unsere Haltung wird auf natürliche Weise aufrechter. Unsere gesamte Wirbelsäule wird entlastet und es kann z.B. Bandscheibenvorfällen vorgebeugt werden.

Wollen wir aus einem mechanischen, unbewusst ablaufenden Vorgang eine „Körpermedizin“ machen, müssen wir uns mit folgenden essentiellen Fragen befassen:

  1. Welche Schuhe trage ich?
  2. Wie bin ich im Raum ausgerichtet?
  3. Wie lang sind meine Schritte?
  4. Wie bewege ich beim GEHEN mein Becken und die Wirbelsäule?
  5. Wie halte ich meinen Kopf?
  6. Wie atme ich?
  7. Wo ist meine Aufmerksamkeit?
  8. Welche Übungsformen unterstützen die fasziale Körperaufrichtung am meisten?

Beschäftigen wir uns mit diesen Fragen, wird GEHEN aus einem rein funktionellen Vorgang, in dem wir von A nach B gelangen wollen, zu einer Erfahrung, die uns – in allen Bedeutungen des Wortes – wachsen und gedeihen lässt.

Folgende langfristige Veränderungen lassen sich nach 2 Jahren beobachten:

  • messbar veränderte Körpergröße um bis zu 2 cm durch die Aufrichtung der Wirbelsäule
  • verbesserte Durchblutung in den Füßen, Beinen und im ganzen Körper
  • verbesserter Lymphfluss
  • höhere Leistungsfähigkeit im körperlichen und mentalen Bereich
  • positive Wirkung auf Knie, Rücken und Nacken
  • größere Flexibilität im gesamten Körper
  • größerer Bewegungsradius der Becken- und Schultergelenke sowie der Wirbelsäule
  • kräftige Fuß- und Wadenmuskulatur
  • verbessertes Gleichgewicht
  • Wunsch nach aufrechter Haltung auch im Sitzen
  • Gefühl von größerer Leichtigkeit im Körper

Wenn Sie Sich fragen, ob die Barfuß Schulung für Sie relevant sein könnte, machen Sie einen Test. Ziehen Sie dazu Schuhe und Socken aus und gehen Sie auf einer harten Oberfläche (z.B. Holz, Fliesen):

1) Gehen Sie rückwärts und halten Sie Sich dabei die Ohren zu. Was hören Sie?

2) Gehen Sie vorwärts und halten Sie Sich dabei die Ohren zu. Was hören Sie?

Bum, Bum, Bum? .... Dann sind Sie in der Barfuß Schulung richtig.

Informationen zu aktuellen Terminen finden sie unter HOME.

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